Architektur

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Klinikum Hennigsdorf

Auftraggeber: Oberhavel Kliniken GmbH

Neubau eines Bettenflügels

Südflügel
Realisierung: 2012 – 2017
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Neubau eines T-förmigen Bettenflügels für das Klinikum Hennigsdorf, Oberhavel Kliniken GmbH.

Das Büro D. Kloster Architekten und Ingenieure GmbH plante den Neubau eines Bettenflügel für die Oberhavel Kliniken GmbH zur Erweiterung des Krankenhauses Klinik Hennigsdorf.

Der 4-geschossige Neubau mit seinem T-förmigen Grundriss bindet achsial an das Bestandsgebäude an und erweitert die Stationen des Altbaus.

Das Gebäude erhält im Untergeschoss neben der Technikzentrale, auch die Personalumkleiden, Bereitschaftsräume für die Ärzte und einen Sportbereich. Die Psychiatrische Station befindet sich im Erdgeschoss, während sich die Innere Station im 1. Ober- und die Geriatische Station im 2. Obergeschoss befinden.
Die Schwesterndienstplätze in den einzelnen Stationen liegen zentral am Kreuzungspunkt der Flure und tragen zur optimalen Übersicht und Orientierung im Gebäude bei.
Auf 8.600 m² BGF haben wir bei der Planung des Tragwerkssystems, in Stahlbeton-Skelettbauweise sowie des Fassadenrasters Wert darauf gelegt, dass die Grundrisse den zukünftigen Anforderungen flexibel angepasst werden können.
So können auf der Nordseite die Fensteröffnungen schnell an den Zuschnitt der Nebenräume angepasst werden. Auf der Südseite ist es mit relativ geringem Aufwand möglich, die Patientenzimmer auf ein großzügigeres Raumraster für die Altenpflege umzuwandeln.

Innenraumgestaltung

Erweiterung, Umbau und Sanierung

Realisierung 1995-2012

Der Ursprungsbau des Krankenhauses Oranienburg wurde 1903 eingeweiht. Nach Beseitigung massiver Kriegsschäden wurden ab 1960 bis Ende der achtziger Jahre verschiedene zusätzliche eingeschossige Bauten ohne ein übergeordnetes Konzept auf dem Krankenhausgelände errichtet. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg beauftragte 1994 das Büro Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH mit einer Zielplanung für den abschnittsweisen Ausbau des Krankenhauses in drei größeren Bauabschnitten.
Die Erweiterung sowie der Umbau und Sanierung des Krankenhauses erfolgte zwischen 1995 und 2005 in 3 Bauabschnitten und bezog sich auf die folgenden Fachabteilungen: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie Geburtshilfe, Paediatrie, Intensivmedizin mit insgesamt 226 Betten, die Psychiatrische Tagesklinik mit 18 Plätzen und eine Sterilgutversorgung. Ausserdem wurde eine Photovoltaikanlage in das Konzept integriert.
Das Architekturbüro Kloster ARCHITEKTEN war bei allen Baumaßnahmen mit den Leistungsphasen 2 bis 9 beauftragt und hat als verantwortlicher Architekt die Arbeiten der Leistungsphasen 2 bis 5 geleitet sowie den Schlussverwendungsnachweis erstellt. Sämtliche Baumaßnahmen wurden im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen realisiert.

– Bauabschnitt 1 im Zeitraum 1996 – 1998:
Notfallaufnahme, Röntgendiagnostik (mit CT), Funktionsdiagnostik, Intensivmedizin, Operationsabteilung (4 OP-Säle), Zentralsterilisation, Entbindung, Technikzentralen.
– Bauabschnitt 2 im Zeitraum 1999 – 2003:
Fünf Stationen Normalpflege, Serviceeinrichtungen, eine Station geburtshilfliche Pflege, Cafeteria, eine Station Kinderkrankenpflege, Bettenaufbereitung, Physikalische Therapie, Wäscheversorgung, Prosektur.
– Bauabschnitt 3 im Zeitraum 2004 – 2006:
Umbau und Sanierung des alten Hauptgebäudes und erhaltenswerter Bauten aus den achtziger Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb für den klinischer Arztdienst, Psychiatrische Tagesklinik, Funktionsdiagnostik, Leitung und Verwaltung, Endoskopie, Personalumkleiden, Laboratoriumsmedizin, Wartung und Reparatur, Bereitschaftsdienst, Haus- und Transportdienst.
– Bauabschnitt 4 im Zeitraum 2008 bis 2009:
Kleinere Anbaumaßnahmen für Erweiterung des klinischen Arztdienstes, Erweiterung der Intensivmedizin, Zentralsterilisation für beide Kliniken des Trägers, Schaffung eines ambulanten OP-Bereiches.

Erweiterungsbauten für:
Serviceeinrichtungen, Notfallaufnahme, Röntgenabteilung, Intensivmedizin, Entbindungsabteilung, Zentralsterilisation, Cafeteria, Physikalische Therapie, Bettenstationen

Umbau und Sanierung für:
Funktionsdiagnostik, Laboratoriumsdiagnostik, Pathologie, Endoskopie, Klinische Arztdienste

Rettungsstelle

Erweiterung und Aufstockung der Rettungsstelle
Realisierung: 2012 – 2013
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Der Entwurf für die geplante Erweiterung und Aufstockung der Rettungsstelle der Oberhavel Kliniken Hennigsdorf sah vor, das Bestandsgebäude mit den Funktionseinheiten Rettungsstelle, Röntgenabteilung und MRT Praxen flächenmäßig zu erweitern und mit zwei Geschossen für weitere Behandlungsräume, eine Dialysestation sowie Bereitschaftsräume für Ärzte zu überbauen. Die Pfosten-Riegel-Fassade nimmt das Gestaltungskonzept der Neubauten auf dem Klinikgelände auf und fügt die Neubau-Altbau-Kombination zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammen.

Die geplanten Baumaßnahmen sollten (wie auch in vergangenen Jahren auf dem Klinikgelände von Büro Kloster ARCHITEKTEN geplanten und fertiggestellten Projekte) bei laufendem Klinikbetrieb umgesetzt werden.

Spezialisierung:
Kardiologie, Neurologie und HNO-Abteilung.

Umbau und Sanierung für:
Serviceeinrichtungen, Notfallaufnahme, Operationsabteilung, Intensivmedizin, Angiographie, Herzkatheter, Funktionsdiagnostik, Röntgenabteilung, Endoskopie, Laboratoriumsdiagnostik, Physikalische Therapie, Speisenversorgung, Bettenstationen und Klinische Arztdienste.

Klinikum Oranienburg Außenanlagen

Klinikum Oranienburg

Auftraggeber: Oberhavel Kliniken GmbH

Erweiterung, Umbau und Sanierung

Realisierung: 1995-2012
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster – Architekten & Ingenieure GmbH

Der Ursprungsbau des Krankenhauses Oranienburg wurde 1903 eingeweiht. Nach Beseitigung massiver Kriegsschäden wurden ab 1960 bis Ende der achtziger Jahre verschiedene zusätzliche eingeschossige Bauten ohne ein übergeordnetes Konzept auf dem Krankenhausgelände errichtet. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg beauftragte 1994 das Büro Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH mit einer Zielplanung für den abschnittsweisen Ausbau des Krankenhauses in drei größeren Bauabschnitten.
Die Erweiterung sowie der Umbau und Sanierung des Krankenhauses erfolgte zwischen 1995 und 2005 in 3 Bauabschnitten und bezog sich auf die folgenden Fachabteilungen: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie Geburtshilfe, Paediatrie, Intensivmedizin mit insgesamt 226 Betten, die Psychiatrische Tagesklinik mit 18 Plätzen und eine Sterilgutversorgung. Ausserdem wurde eine Photovoltaikanlage in das Konzept integriert.
Das Architekturbüro Kloster ARCHITEKTEN war bei allen Baumaßnahmen mit den Leistungsphasen 2 bis 9 beauftragt und hat als verantwortlicher Architekt die Arbeiten der Leistungsphasen 2 bis 5 geleitet sowie den Schlussverwendungsnachweis erstellt. Sämtliche Baumaßnahmen wurden im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen realisiert.

– Bauabschnitt 1 im Zeitraum 1996 – 1998:
Notfallaufnahme, Röntgendiagnostik (mit CT), Funktionsdiagnostik, Intensivmedizin, Operationsabteilung (4 OP-Säle), Zentralsterilisation, Entbindung, Technikzentralen.
– Bauabschnitt 2 im Zeitraum 1999 – 2003:
Fünf Stationen Normalpflege, Serviceeinrichtungen, eine Station geburtshilfliche Pflege, Cafeteria, eine Station Kinderkrankenpflege, Bettenaufbereitung, Physikalische Therapie, Wäscheversorgung, Prosektur.
– Bauabschnitt 3 im Zeitraum 2004 – 2006:
Umbau und Sanierung des alten Hauptgebäudes und erhaltenswerter Bauten aus den achtziger Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb für den klinischer Arztdienst, Psychiatrische Tagesklinik, Funktionsdiagnostik, Leitung und Verwaltung, Endoskopie, Personalumkleiden, Laboratoriumsmedizin, Wartung und Reparatur, Bereitschaftsdienst, Haus- und Transportdienst.
– Bauabschnitt 4 im Zeitraum 2008 bis 2009:
Kleinere Anbaumaßnahmen für Erweiterung des klinischen Arztdienstes, Erweiterung der Intensivmedizin, Zentralsterilisation für beide Kliniken des Trägers, Schaffung eines ambulanten OP-Bereiches.

Erweiterungsbauten für:
Serviceeinrichtungen, Notfallaufnahme, Röntgenabteilung, Intensivmedizin, Entbindungsabteilung, Zentralsterilisation, Cafeteria, Physikalische Therapie, Bettenstationen Umbau und Sanierung für:
Funktionsdiagnostik, Laboratoriumsdiagnostik, Pathologie, Endoskopie, Klinische Arztdienste