Innenarchitektur

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Bürogebäude

Umbau und Sanierung des Hauptsitzes der Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft
Werbellinstraße 12, Berlin-Neukölln

Auftraggeber: STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

Das Bürogebäude der Stadt und Land ist Teil eines Ende der 1970er Jahren entstandenen Gebäudeensembles in Berlin Neukölln. Die Zielstellung der Umbau- und Sanie­rungsmaßnahme war die Schaffung moderner und heller Büroräume für ca. 200 Mitarbeiter und die Neukonzeption einer repräsentativen, zeitgemäßen Eingangsfassade und des Empfangsbereiches.

Im Zuge dieser Maßnahmen wurde neben dem Brandschutz auch die gesamte technische Gebäudeausrüstung erneuert.

Foyerbereich

Flur- und Treppenhausbereiche

Meeting- und Pausenbereich

Innenraum der Parochialkirche

Wettbewerb für die Gestaltung des Innenraums der Parochialkirche in der Klosterstraße in Berlin-Mitte (2015)

Auftraggeber: Denk Mal an Berlin e.V.

Ausstellung und Showrestaurierung von kirchlicher Kunst soll mit der Raumfunktion eines Gottesdienstes verbunden und integriert werden. Hierbei werden Wärme, Licht und akustische Gesichtspunkte in Betracht gezogen.

Der Innenraum der Parochialkirche in Berlin-Mitte soll in den kommenden Jahren behutsam und unter Bei­behaltung des derzeitigen Charakters ertüchtigt und gestaltet werden. Dafür wurde ein architektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Aufgabe des Entwurfes war die Verbindung von Räum­lichkeiten der klassischen Nutzung für einen Gottes­dienst mit der Raumfunktion als Ausstellungsfläche von kirchlicher Kunst. Hierbei wurden Wärme, Licht und akustische Gesichtspunkte in Betracht gezogen.

Speisesaal Achenbach Krankenhaus

Neugestaltung des Speisesaals für Personal und Besucher unter Berücksichtigung akustischer Gesichtspunkte

Auftraggeber: Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen
Realisierung: 2013
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Raum der Stille

Gestaltung „Raum der Stille“ für das Unfallkrankenhaus Berlin

Wettbewerb 2015 – Entwurf

Entwurf zum Raum der Stille
Entwurf zu Raum der Stille
Flursituation

Cafeteria Klinikum Hennigsdorf

Neubau eines dreigeschossigen Flügels: Speiseversorgung, Cafeteria und ambulante Arztdienste mit Außenanlagen

Auftraggeber: Oberhavel Kliniken GmbH
Realisierung: 2008 – 2010
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Cafeteria Unfallkrankenhaus Berlin

Entwürfe, Farb- und Materialwahl sowie Umbau der Cafeteria

Realisierung: 2018
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Klinikum Hennigsdorf

Auftraggeber: Oberhavel Kliniken GmbH

Neubau eines Bettenflügels

Südflügel
Realisierung: 2012 – 2017
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Neubau eines T-förmigen Bettenflügels für das Klinikum Hennigsdorf, Oberhavel Kliniken GmbH.

Das Büro D. Kloster Architekten und Ingenieure GmbH plante den Neubau eines Bettenflügel für die Oberhavel Kliniken GmbH zur Erweiterung des Krankenhauses Klinik Hennigsdorf.

Der 4-geschossige Neubau mit seinem T-förmigen Grundriss bindet achsial an das Bestandsgebäude an und erweitert die Stationen des Altbaus.

Das Gebäude erhält im Untergeschoss neben der Technikzentrale, auch die Personalumkleiden, Bereitschaftsräume für die Ärzte und einen Sportbereich. Die Psychiatrische Station befindet sich im Erdgeschoss, während sich die Innere Station im 1. Ober- und die Geriatische Station im 2. Obergeschoss befinden.
Die Schwesterndienstplätze in den einzelnen Stationen liegen zentral am Kreuzungspunkt der Flure und tragen zur optimalen Übersicht und Orientierung im Gebäude bei.
Auf 8.600 m² BGF haben wir bei der Planung des Tragwerkssystems, in Stahlbeton-Skelettbauweise sowie des Fassadenrasters Wert darauf gelegt, dass die Grundrisse den zukünftigen Anforderungen flexibel angepasst werden können.
So können auf der Nordseite die Fensteröffnungen schnell an den Zuschnitt der Nebenräume angepasst werden. Auf der Südseite ist es mit relativ geringem Aufwand möglich, die Patientenzimmer auf ein großzügigeres Raumraster für die Altenpflege umzuwandeln.

Innenraumgestaltung

Erweiterung, Umbau und Sanierung

Realisierung 1995-2012

Der Ursprungsbau des Krankenhauses Oranienburg wurde 1903 eingeweiht. Nach Beseitigung massiver Kriegsschäden wurden ab 1960 bis Ende der achtziger Jahre verschiedene zusätzliche eingeschossige Bauten ohne ein übergeordnetes Konzept auf dem Krankenhausgelände errichtet. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg beauftragte 1994 das Büro Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH mit einer Zielplanung für den abschnittsweisen Ausbau des Krankenhauses in drei größeren Bauabschnitten.
Die Erweiterung sowie der Umbau und Sanierung des Krankenhauses erfolgte zwischen 1995 und 2005 in 3 Bauabschnitten und bezog sich auf die folgenden Fachabteilungen: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie Geburtshilfe, Paediatrie, Intensivmedizin mit insgesamt 226 Betten, die Psychiatrische Tagesklinik mit 18 Plätzen und eine Sterilgutversorgung. Ausserdem wurde eine Photovoltaikanlage in das Konzept integriert.
Das Architekturbüro Kloster ARCHITEKTEN war bei allen Baumaßnahmen mit den Leistungsphasen 2 bis 9 beauftragt und hat als verantwortlicher Architekt die Arbeiten der Leistungsphasen 2 bis 5 geleitet sowie den Schlussverwendungsnachweis erstellt. Sämtliche Baumaßnahmen wurden im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen realisiert.

– Bauabschnitt 1 im Zeitraum 1996 – 1998:
Notfallaufnahme, Röntgendiagnostik (mit CT), Funktionsdiagnostik, Intensivmedizin, Operationsabteilung (4 OP-Säle), Zentralsterilisation, Entbindung, Technikzentralen.
– Bauabschnitt 2 im Zeitraum 1999 – 2003:
Fünf Stationen Normalpflege, Serviceeinrichtungen, eine Station geburtshilfliche Pflege, Cafeteria, eine Station Kinderkrankenpflege, Bettenaufbereitung, Physikalische Therapie, Wäscheversorgung, Prosektur.
– Bauabschnitt 3 im Zeitraum 2004 – 2006:
Umbau und Sanierung des alten Hauptgebäudes und erhaltenswerter Bauten aus den achtziger Jahren bei laufendem Krankenhausbetrieb für den klinischer Arztdienst, Psychiatrische Tagesklinik, Funktionsdiagnostik, Leitung und Verwaltung, Endoskopie, Personalumkleiden, Laboratoriumsmedizin, Wartung und Reparatur, Bereitschaftsdienst, Haus- und Transportdienst.
– Bauabschnitt 4 im Zeitraum 2008 bis 2009:
Kleinere Anbaumaßnahmen für Erweiterung des klinischen Arztdienstes, Erweiterung der Intensivmedizin, Zentralsterilisation für beide Kliniken des Trägers, Schaffung eines ambulanten OP-Bereiches.

Erweiterungsbauten für:
Serviceeinrichtungen, Notfallaufnahme, Röntgenabteilung, Intensivmedizin, Entbindungsabteilung, Zentralsterilisation, Cafeteria, Physikalische Therapie, Bettenstationen

Umbau und Sanierung für:
Funktionsdiagnostik, Laboratoriumsdiagnostik, Pathologie, Endoskopie, Klinische Arztdienste

Rettungsstelle

Erweiterung und Aufstockung der Rettungsstelle
Realisierung: 2012 – 2013
Planungsteam: Kloster ARCHITEKTEN – D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH

Der Entwurf für die geplante Erweiterung und Aufstockung der Rettungsstelle der Oberhavel Kliniken Hennigsdorf sah vor, das Bestandsgebäude mit den Funktionseinheiten Rettungsstelle, Röntgenabteilung und MRT Praxen flächenmäßig zu erweitern und mit zwei Geschossen für weitere Behandlungsräume, eine Dialysestation sowie Bereitschaftsräume für Ärzte zu überbauen. Die Pfosten-Riegel-Fassade nimmt das Gestaltungskonzept der Neubauten auf dem Klinikgelände auf und fügt die Neubau-Altbau-Kombination zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammen.

Die geplanten Baumaßnahmen sollten (wie auch in vergangenen Jahren auf dem Klinikgelände von Büro Kloster ARCHITEKTEN geplanten und fertiggestellten Projekte) bei laufendem Klinikbetrieb umgesetzt werden.

Spezialisierung:
Kardiologie, Neurologie und HNO-Abteilung.

Umbau und Sanierung für:
Serviceeinrichtungen, Notfallaufnahme, Operationsabteilung, Intensivmedizin, Angiographie, Herzkatheter, Funktionsdiagnostik, Röntgenabteilung, Endoskopie, Laboratoriumsdiagnostik, Physikalische Therapie, Speisenversorgung, Bettenstationen und Klinische Arztdienste.

Achenbach Klinik Aussenansicht

Achenbach-Krankenhaus – Königs Wusterhausen

Neubau eines Funktionsgebäudes, Bettenflügels, Umbau der Notfallaufnahme, Radiologie (CT) und Personalparkplatz

Auftraggeber: Klinikum Dahme Spreewald GmbHPlanungsteam
Bearbeitung:
D.Kloster Architekt BDA
Medizinplanung GFK
Haustechnikplanung IB Knotter + Ebert ( BA 1 )
Haustechnikplanung BWE Ing.Ges.
Tragwerksplanung IB Linshalm + IB Kleinke

Der Ursprungsbau des Krankenhauses stammt aus dem Jahr 1886. Dieser wurde 1928 durch einen viergeschossigen Erweiterungsbau ergänzt. In den Jahren 1960 bis 1963 wurde ein dreiflügeliger fünf- bis sechsgeschossiger Krankenhaus-Neubau errichtet, der jedoch in den neunziger Jahren nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne Ausstattung und Funktionalität entsprach. Das MASGF des Landes Brandenburg beauftragte 1995 eine Zielplanung für einen abschnittweisen Ausbau und die Sanierung des Haupthauses der Klinik.

Das Architekturbüro Dipl.-Ing. D. Kloster Architekt BDA wurde mit der Planung und Durchführung der beiden Bauabschnitte mit den Leistungsphasen 2 bis 9 der HOAI, sowie mit der Planungsleitung der Interimsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des laufenden Krankenhausbetriebes beauftragt. Die Umbauten in den beiden denkmalgeschützten Altbauten von 1886 und 1928 wurden ebenfalls bei laufendem Betrieb vorgenommen.

BA 1 1998-2000 Neubau eines Funktionsgebäudes: Notfallaufnahme, Zentralsterilisation, Operationsabteilung (4 OP-Säle), Speisenversorgung, Entbindung, Technikzentralen, Intensivmedizin, Umbau der Prosektur, Außenanlagen

BA 2 2004-2008:
Neubau eines Bettenhauses:
zwei Stationen Normalpflege mit je 34 Betten, Zentralarchiv, eine Station Kinderkrankenpflege mit 30 Betten, Lagerhaltung und Güterumschlag

Umbau und Sanierung des Hauptgebäudes bei laufendem Betrieb: Klinischer Arztdienst, Serviceeinrichtungen, Funktionsdiagnostik, Seelsorge und Sozialdienst, Endoskopie, Personalumkleiden, Räume für das ambulante Operieren, Cafeteria, Laboratoriumsmedizin, Bettenaufbereitung, Röntgendiagnostik, Wäscheversorgung, Bereitschaftsdienst, Wartung und Reparatur, Haus und Transportdienst, fünf Stationen Normalpflege (jeweils 25 bis 36 Betten), eine Station Geburtshilfliche Pflege (21 Betten),

Außenanlagen
2010-2011 Umbau der Notfallaufnahme und Radiologie (CT), Personalparkplatz

Fotos (c) Cordia Schlegelmilch